Woher kommt der Name Bienenbrot?
Perga ist das Brot der Bienen. Bei gutem Wetter werden die Larven gern mal mit einem frischem Pollengemisch versorgt, da dieser aber so nicht lange haltbar ist, „backen“ die Bienen sich ihr Brot - Perga. Man kann sagen: „Der Pollen ist das Mehl der Bienen, Perga das Brot.“ Das geschieht eben vor allem durch die Fermentierung, wie wir sie aus der Milchsäuregärung von Sauerkraut kennen und schätzen.
Vorteile der Fermentierung von Pollen
Der Pollen hat eine starke Schutzschicht (Exine) um sich, die der menschliche Verdauungstrakt nur begrenzt aufbrechen kann. Bei der natürlichen Fermentierung im Bienenstock – vergleichbar mit der Sauerkrautgärung – wird diese Schutzschicht über Wochen und Monate biologisch aufgeschlossen; elektronenmikroskopisch lässt sich die Öffnung der Exine nachweisen. Perga kommt so nicht nur den Bienen zugute, sondern ist auch für uns Menschen durch diesen einzigartigen, im Stock ablaufenden Reifeprozess ein Lebensmittel besonderer Güte.
Mögliche Rückstände und Schadstoffe im Perga
Um Perga für Anwendungen verwenden zu können, muss die Qualität sicher gestellt sein. Das heisst, dass es vor der Varroabekämpfung geerntet werden soll und im Weiteren auch rückstandsüberprüft sein sollte. Dadurch kann eine gute Qualität des Pergas gewährleistet werden. Dies machen wir zum Wohle aller.
Wichtiger Hinweis:
Gegenüber den Inhaltsstoffen empfindliche Personen sollten sich vorab informieren. Bienenbrot kann ansosten gefahrlos auch über einen längeren Zeitraum verzehrt werden. Nicht geeignet für Personen, die mit einer erhöhten Sensitivität gegenüber Pollen oder Propolis einhergeht. Nicht geeignet für Säuglinge und Kleinkinder unter 12 Monaten.
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