So sind Honig oder Propolis Bienenprodukte, die schon in der Antike eine wichtige Rolle in der Volksheilkunde spielten. Propolis selber besteht aus diversen Harzen, den die Bienen von Bäumen wie: Pappeln, Erlen, Kastanien, Nadelbäumen etc. und Sträuchern sammeln. Dieser Harzmixtur mischen sie dann noch Wachs, Pollen, sowie Sekrete bei und kitten mit dieser Paste ihren Stock ab. Auf diese Weise ist es möglich, dass bis zu 80.000 Tiere bei ca. 36 °C und hoher Luftfeuchtigkeit auf engstem Raum zusammenleben können. Unter diesen Voraussetzungen würden andernfalls ideale Bedingungen für die Ausbreitung von Schaderregern wie z.B. Bakterien, Viren und Pilzen herschen, doch verhindern die Bienen mit dem Abdichten durch Propolis, so in den Stock eingeschleppte oder vorhandene Bakterien, Pilze und andere Mikroorganismen in ihrer Entwicklung zu hemmen oder gar abzutöten. Hierzu werden verschiedene Oberflächen, wie beispielsweise das Innere der Wabenzellen für die Brut, mit einem hauchdünnen Propolisfilm überzogen. Auch im Bienenstock vorhandene oder von den Bienen nicht entfernbare Fremdkörper oder Unrat werden ebenfalls mit diesem Stoff ummantelt. [siehe Wissen 6].
Honig wurde schon im Papyrus Eber, einer der ältestens Schriftdokumente der Unani-Medizin, abgehandelt und ist auch heute noch, tausende Jahre nach dieser Niederschrift, in seiner vielfältigen Anwendung nicht vergessen.
Die ätherischen Öle aus Pinie, Niaouli, Lavendel und Thymian ergänzen wohltuend und geben aus ihrer Natur heraus beruhigende, stärkende und befreiende Eigenschaften an Ihre Umgebung weiter.
Diese vortreffliche Eigenschaft gilt insbesondere für das noch weitgehend unerschlossene Gebiet der innerlichen Anwendung. Wichtig ist dabei auch, dass dieses Honig-Propolis-Hagebutten Gemisch keinen Alkohol enthält und so auch für alkoholempfindlichen Personen bestens geeignet ist. Lässt sich gut pur oder verdünnt in einen trinkwarmen Tee verzehren.